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Am Anfang steht natürlich eine Idee. Die Idee zur dreidimensionalen Druckgrafik kam James Rizzi während seines Kunststudiums. Er wollte die erworbene Expertise in den Fächern Skulptur, Zeichnen und Druckgrafik kombinieren. Der Erfolg war enorm. |
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Alles beginnt mit einer Zeichnung, in welcher die typische schwarze Linie die Grundgestalt umreißt. Wie in einem Malbuch wird dann die Zeichnung handcoloriert. |
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James Rizzi arbeitet mit professionellen Druckern zusammen, die auf Basis der Zeichnung zunächst Probedrucke, wenn alles stimmt, für jedes Bild zwei identische Siebdrucke herstellen. |
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Einer der Siebdrucke dient als Bildgrund. Aus dem anderen werden bestimmte Elemente ausgeschnitten, was viel Fingerspitzengefühl und Spezialinstrumente erfordert. |
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Die ausgeschnittenen Teile werden dann mit Hilfe von doppelseitigem Spezialklebeband auf dem Hintergrund-Bogen in verschiedenen Höhen montiert. Dabei ist die Position bei allen Bildern – mit einer Ausnahme – durch den Hintergrund festgesetzt; die Höhe ist ebenso festgelegt, denn die Bilder sollen sich ja ähneln wie ein Ei dem anderen. |
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Das fertige Bild geht in den Raum und ist somit nicht nur eine Druckgrafik, die in einer Zeichnung anhebt, sondern auch plastisch. Eben das Ergebnis von dreierlei Expertisen. |